Rettungshunde

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 Alarmierung über Einsatzhandy: 0174-23 750 78 

Von den 4 Einsatzbereichen für Rettungshundearbeit – Wassersuche, Lawinensuche, Trümmersuche und Flächensuche – haben wir uns auf die Flächensuche spezialisiert, da nahezu 100% unserer Einsätze in weiträumigen Feld- und Waldgebieten stattfinden.

Einsatztaktisch praktizieren wir in aller Regel am Tag die Parzellensuche und die Wegesuche (je nach Geländegegebenheit) und bei Nacht, aus Gründen der Sicherheit für das Suchteam, meist die Wegesuche. Bei diesen Suchtaktiken arbeitet jedes Rettungshunde-Team ein ihm zugeteiltes Geländestück systematisch nach der vermissten Person ab.

Bei den vermissten Personen handelt es sich häufig um Kinder oder ältere Menschen, die die Orientierung verloren haben, um suizidgefährdete Personen oder um Unfallopfer, die im Schock den Unfallort verlassen haben.

Unsere Rettungshunde-Teams können sowohl von staatlichen Stellen wie Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz, als auch von Krankenhaus- bzw. Altenheimverantwortlichen angefordert werden.

Unsere Sucheinsätze laufen auf ehrenamtlicher Basis und sind in der Regel kostenlos. 

Die Rettungshunde-Teams absolvieren zwei aufeinander aufbauende Prüfungen (Vorprüfung und die Einsatzfähigkeitsprüfung). Die Prüfungen werden vor Prüfern der IGR (Interessengemeinschaft Rettungshund) abgelegt. Den Prüflingen sind sowohl die Prüfungsgelände als auch die "Opfer" absolut unbekannt.


Voraussetzungen

der Mensch

Wie schon erwähnt, werden an den Hundeführer hohe Anforderungen u.a. in den Bereichen Funkverkehr, Erste Hilfe und Karten-Kompasskunde gestellt. Doch seine wichtigste Aufgabe ist die einfühlsame und auf Zusammenarbeit angelegte Führung seines Hundes. All diese Kenntnisse kann er im VMH erlernen. Bereits mitbringen sollte er:

  • Teamfähigkeit,
  • physische und psychische Belastbarkeit.

Denn oft sind lange Märsche auch in schwierigem Gelände und bei widrigen Wetterverhältnissen erforderlich. Auch müssen in belastenden Situationen vom Hundeführer folgerichtige Entscheidungen getroffen werden können.

der Hund

Generell unterliegen die Hunde vom Körperbau, Größe und Alter keinerlei Beschränkungen. Sie sollten jedoch gesund und psychisch belastbar sein, um den hohen Anforderungen eines Rettungshundeeinsatzes gewachsen zu sein: 

  • langandauerndes, konzentriertes Suchen auch in schwierigem Gelände und bei ungünstigem Wetter,
  • trotz Stress und Frustration motiviert zu arbeiten.

Förderung

"Wir suchen Sie"

unsere Rettungshundestaffel steht 365 Tage im Jahr rund um die Uhr bereit um in Not geratenen Menschen zu helfen. Wir arbeiten ehrenamtlich und unsere Einsätze sind kostenlos.
Sie möchten unsere Arbeit unterstützen......wir freuen uns über jede Spende und stellen Ihnen natürlich auch gerne eine Spendenquittung (ab 50,-€) aus.

Spendenkonto: Stichwort "Rettungshunde" VR Bank Werra Meißner eG, BLZ: 522 603 85, Konto-Nr. 11 105 86

Wir danken der Matthias-Kauffmann-Stiftung die uns immer wieder mit Geldzuwendungen z.B. bei der Anschaffung von neuen Funkgeräten und einem GPS-Hundeortungssystem unterstützt hat.


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